Wachstums-Playbook
Acht Mechaniken, die bestimmen, wie ein Unternehmen wächst, jeweils mit Grafik, Formel und Rechenbeispiel. Auf genau diese Punkte achte ich, wenn ich ein Unternehmen prüfe, und an ihnen arbeite ich nach einem Investment. Alle Zahlen auf dieser Seite sind erfunden und dienen nur der Veranschaulichung.
Das Wichtigste in Kürze
TL;DR- Die Idee
- Wachstum ist erst Mathematik, dann Kreativität. Kleine Verbesserungen an der richtigen Stelle multiplizieren sich.
- Funnel
- Bessere Conversion-Raten multiplizieren sich. Werden vier Stufen um je 20 % besser, verdoppelt sich die Zahl der Kunden.
- Budget
- Mit mehr Budget wird jeder zusätzliche Kunde teurer. Beim Skalieren zählen die Grenzkosten, nicht der Durchschnitt.
- Creatives und Vertrieb
- Anzeigen nutzen sich ab, Leads werden kalt, Closern geht die Zeit aus. All das lässt sich planen.
- Liquidität
- Bis sich Kunden amortisieren, entsteht eine Finanzierungslücke, die mit dem Wachstum tiefer wird. Mischwerte verdecken die echten Kosten.
- Kundenbindung
- Churn deckelt den Kundenstamm, und gegen diese Grenze hilft kein Werbebudget.
Funnel-Mathematik
Conversion-Raten multiplizieren sich
Jede Stufe zwischen Besucher und Kunde hat ihre eigene Rate, und diese Raten multiplizieren sich. Deshalb bringen kleine Verbesserungen an mehreren Stufen mehr als ein großer Sprung an einer.
Ein Funnel ist eine Kette von Wahrscheinlichkeiten. Jede Rate ist ein Hebel, und die Hebel multiplizieren sich.
Angenommen, 3 % der Besucher werden zu Leads, 35 % der Leads buchen ein Gespräch, 70 % der Termine finden statt und 25 % der Gespräche enden mit einem Abschluss. Dann werden 0,18 % der Besucher zu Kunden. Ändert sich eine dieser vier Raten, ändert sich das Ergebnis im selben Verhältnis.
Das hat eine ganz praktische Folge: Werden vier Stufen um je 20 % besser, ergibt das nicht 80 % mehr, sondern 107 %. Aus demselben Traffic gewinnt das Unternehmen etwa doppelt so viele Kunden, ohne einen Euro mehr für Werbung auszugeben.
Verbesserungen multiplizieren sich
Kunden aus demselben Traffic, wenn eine Stufe nach der anderen um 20 % besser wird.
Abb. 11,2 × 1,2 × 1,2 × 1,2 = 2,07. Derselbe Effekt wirkt auch in die andere Richtung, wenn mehrere Stufen ein bisschen schlechter werden.
| Stufe | Heute | Jede Stufe +20 % |
|---|---|---|
| Besucher | Heute10.000 | Jede Stufe +20 %10.000 |
| Leads | Heute300 | Jede Stufe +20 %360 |
| Gebuchte Gespräche | Heute105 | Jede Stufe +20 %151 |
| Geführte Gespräche | Heute74 | Jede Stufe +20 %127 |
| Kunden | Heute18 | Jede Stufe +20 %38 |
Rechenbeispiel
- Werbebudget für 10.000 Besucher bei 1,20 € pro Klick
- 12.000 €
- Kunden heute
- 18
- Akquisekosten heute
- 653 €
- Kunden mit jeder Stufe +20 %
- 38
- Akquisekosten danach
- 315 €
So gehe ich vor
- Jede Rate einzeln messen, jede Woche
- Bei der Stufe anfangen, die im Vergleich zu ähnlichen Geschäften am schwächsten ist
- Pro Stufe eine Sache ändern, dann neu messen
- Kleine Verluste an mehreren Stufen genauso ernst nehmen wie einen großen
Abnehmende Grenzerträge
Jeder zusätzliche Euro bringt weniger als der Durchschnitt
Mehr Budget in einem Kanal erreicht Menschen, die schwerer zu überzeugen sind. Beim Skalieren zählt deshalb, was die zusätzlichen Kunden kosten, nicht der Durchschnitt.
In jedem Kanal gibt es Menschen, die leicht zu erreichen sind und schnell kaufen. Die findet schon das erste Budget.
Mehr Budget muss Menschen erreichen, die weniger interessiert sind. Deshalb kostet jeder weitere Kunde mehr. Die Durchschnittskosten steigen nur langsam, weil die günstigen ersten Kunden noch mit drinstecken. Die Kosten für die zusätzlichen Kunden steigen deutlich schneller.
So kann ein Kanal im Durchschnitt gesund aussehen, obwohl neues Budget schon Geld verliert. Aussagekräftiger sind die marginalen Akquisekosten: das zusätzliche Budget geteilt durch die zusätzlichen Kunden, die es gebracht hat.
Durchschnittliche und marginale Akquisekosten
Mit steigendem Monatsbudget überschreiten die marginalen Kosten die tragbare Grenze lange vor dem Durchschnitt.
Abb. 2Schematisches Modell. Wie schnell ein Kanal gesättigt ist, ist unterschiedlich, der Verlauf aber typisch.
Rechenbeispiel
- 10.000 € im Monat bringen
- 100 Kunden
- Durchschnittskosten pro Kunde
- 100 €
- 20.000 € im Monat bringen
- 162 Kunden
- Durchschnittskosten pro Kunde
- 123 €
- Kosten der 62 zusätzlichen Kunden
- je 160 €
So gehe ich vor
- Budgets in Stufen erhöhen und für jede Stufe die Grenzkosten messen
- Die tragbaren Kosten pro Kunde aus dem Payback-Ziel ableiten
- Neue Zielgruppen, Creatives oder Kanäle erschließen, bevor der aktuelle Kanal gesättigt ist
- Kein weiteres Budget dort, wo zusätzliche Kunden mehr kosten, als sie einbringen
Creative Fatigue
Anzeigen nutzen sich ab
Je öfter dieselben Leute ein Creative sehen, desto seltener klicken sie. Wer laufend neue Creatives nachliefert, hält die Kosten pro Klick niedrig.
So teste ich CreativesAuf Social-Media-Plattformen sieht dasselbe Publikum ein Creative immer wieder. Wer reagieren will, tut das gleich am Anfang.
Danach sinkt die Klickrate, jeder Klick wird teurer und die Kosten pro Lead steigen. Kaputt ist nichts. Die Anzeige ist einfach verbraucht.
Ein neues Creative setzt die Kurve zurück. Entscheidend ist also nicht die eine geniale Anzeige, sondern ein fester Produktionsrhythmus, der neue Hooks und Formate liefert, bevor die alten nachlassen.
Klickrate über zwölf Wochen
Ein Creative, das unverändert durchläuft, im Vergleich zu einem neuen Creative alle drei Wochen.
Abb. 3Schematisch. Wie schnell sich ein Creative abnutzt, hängt von der Größe der Zielgruppe, vom Budget und vom Format ab.
Rechenbeispiel
- Kosten pro 1.000 Impressionen
- 10 €
- Durchschnittliche CTR ohne neue Creatives
- 0,74 %
- Kosten pro Klick
- 1,35 €
- Durchschnittliche CTR mit neuem Creative alle 3 Wochen
- 1,07 %
- Kosten pro Klick
- 0,93 €
Für dasselbe Budget gibt es rund 45 % mehr Klicks.
So gehe ich vor
- Ein fester Wochenplan für neue Creatives, nicht erst, wenn die Zahlen fallen
- Frequenz und Klickrate pro Creative im Blick behalten
- Gewinner-Hooks in neuen Formaten weitertesten
- Einen Vorrat an getesteten Ideen anlegen, damit die Produktion nie bei null anfängt
Reaktionszeit
Interesse kühlt in Minuten ab
Direkt nach der Anmeldung ist ein Lead viel leichter zu erreichen als einen Tag später. Schnelles Follow-up ist einer der günstigsten Wege, aus demselben Budget mehr Verkaufsgespräche zu holen.
Wer sich anmeldet, ist in diesem Moment voll bei der Sache. Das Problem ist präsent, die Seite noch offen.
Eine Stunde später sitzt die Person im nächsten Meeting. Einen Tag später hat sie drei Wettbewerber verglichen oder das Formular längst vergessen. Mit jeder Stunde Verzögerung werden aus bezahlten Leads kalte Kontakte.
Schnelles Follow-up kostet wenig: eine automatische Bestätigung mit Buchungslink und jemand, der anruft, solange der Lead noch warm ist.
Wie gut ein Lead erreichbar ist, je nach Reaktionszeit
Index: Kontakt innerhalb von fünf Minuten = 100.
- Unter 5 Minuten100
- 5 bis 30 Minuten70
- 30 Min. bis 2 Stunden45
- 2 bis 24 Stunden25
- Über 24 Stunden12
Abb. 4Schematischer Index. Der genaue Verlauf hängt von Geschäft und Angebot ab, die Richtung ist immer dieselbe.
Rechenbeispiel
- Leads pro Monat
- 300
- Erreicht bei Anruf innerhalb von 5 Minuten
- 60 %
- Erreicht bei Anruf am nächsten Tag
- 35 %
- Gespräche: schnell vs. langsam
- 180 vs. 105
- Zusätzliche Gespräche pro Monat
- 75
Angenommene Raten. Das Werbebudget ist in beiden Fällen gleich.
So gehe ich vor
- Automatische Bestätigung mit Buchungslink innerhalb von Sekunden
- Ein Setter, der während der Geschäftszeiten innerhalb weniger Minuten anruft
- Klare Verteilregeln, damit kein Lead auf die richtige Person warten muss
- Die Reaktionszeit kommt jede Woche ins Reporting, genau wie der Umsatz
Vertriebskapazität
Läuft das Marketing, wird der Vertrieb zum Engpass
Ein Werbebudget ist an einem Tag erhöht. Einen Closer einzustellen und einzuarbeiten dauert Wochen. Deshalb muss die Kapazität stehen, bevor die Leads kommen.
Wie Setter und Closer zusammenarbeitenBei Angeboten, die im Gespräch verkauft werden, kann jeder Closer nur eine bestimmte Zahl an Gesprächen im Monat führen.
Solange die Nachfrage darunter bleibt, bringen mehr Leads mehr Kunden. Liegt sie darüber, müssen zusätzliche Leads warten, bekommen ein gehetztes Gespräch oder werden nie zurückgerufen. Die Kosten pro Lead bleiben gleich, die Kosten pro Kunde steigen aber, weil ein Teil der bezahlten Nachfrage verpufft.
Die Lösung ist einfache Mathematik: Aus Leads, Terminquote und Show-up-Rate ergeben sich die Gespräche pro Monat. Aus den Gesprächen pro Closer ergibt sich die Teamgröße.
Nachfrage nach Gesprächen und Kapazität der Closer
Bei 35 % Terminquote und 70 % Show-up-Rate. Jeder Closer schafft etwa 80 Gespräche im Monat.
Abb. 5Beispielzahlen. Wie viele Gespräche ein Closer schafft, hängt von Gesprächsdauer, Vorbereitung und Nachbereitung ab.
Rechenbeispiel
- 600 Leads × 35 % × 70 %
- 147 Gespräche
- Kapazität pro Closer: 4 Gespräche × 20 Tage
- 80 Gespräche
- Benötigte Closer
- 2
- Bei 1.200 Leads: Gespräche pro Monat
- 294 Gespräche
- Verlorene Gespräche mit nur 2 Closern
- 134 im Monat
So gehe ich vor
- Ein Kapazitätsplan pro Closer, abgestimmt auf die Lead-Prognose
- Rechtzeitig einstellen, bevor die Nachfrage an die Kapazitätsgrenze stößt
- Setter qualifizieren die Leads, damit Closer nur passende Gespräche führen
- Budget nur erhöhen, wenn der Vertrieb die zusätzlichen Leads auch bearbeiten kann
Misch- vs. Paid-CAC
Der Durchschnitt verschleiert, was Wachstum wirklich kostet
Im gemischten CAC stecken auch Kunden, die nichts gekostet haben. Er sieht deshalb besser aus als das, was der nächste bezahlte Kunde kostet. Fürs Skalieren zählen aber die bezahlten Kosten.
Viele Unternehmen teilen ihr Werbebudget einfach durch alle Neukunden. Das ist schnell gerechnet, aber fast immer zu optimistisch.
Ein Teil der Kunden kam über Empfehlungen, die Google-Suche oder das Netzwerk der Gründer. Die wären auch ohne Anzeigen gekommen. Wenn das Unternehmen skaliert, wächst der bezahlte Anteil, der Mischwert nähert sich dem bezahlten Wert, und die Marge schrumpft.
Budgets sollten deshalb mit den bezahlten Akquisekosten pro Kanal geplant werden. Der Mischwert taugt für die GuV insgesamt, aber nicht für Entscheidungen übers Skalieren.
Ein Monat, 100 Neukunden, 9.750 € Werbebudget
Woher die Kunden kamen und was die beiden Rechnungen ergeben.
- Mischwert heute98 €
- Mischwert nach Skalierung128 €
- Bezahlt150 €
Abb. 6Balken auf einer Skala von 0 € bis 200 €. „Nach Skalierung“ heißt: 200 bezahlte Kunden zu denselben Kosten, weiterhin 35 organische.
Rechenbeispiel
- 9.750 € ÷ 100 Kunden
- 97,50 € gemischt
- 9.750 € ÷ 65 bezahlte Kunden
- 150 € bezahlt
- Skalierung auf 200 bezahlte Kunden
- 30.000 € Budget
- 30.000 € ÷ 235 Kunden
- 127,66 € gemischt
So gehe ich vor
- Bezahlte Akquisekosten pro Kanal getrennt ausweisen
- Die Quelle im CRM erfassen, vom ersten Klick bis zum Abschluss
- Budgets mit den bezahlten Kosten planen, nicht mit Mischwerten
- Organisches Wachstum und Empfehlungen als eigenen Kanal führen
Cash-Kurve
Wachstum kostet erst Geld, bevor es Geld bringt
Wenn sich ein Kunde erst nach mehreren Monaten amortisiert, bindet jeder Neukunde zunächst Kapital. Je schneller ein Unternehmen wächst, desto tiefer wird die Lücke.
Mittelverwendung und RunwayJeder Neukunde kostet am ersten Tag Geld und spielt es Monat für Monat wieder ein.
Alle Kunden, die im selben Monat gewonnen werden, ergeben zusammen eine kleine J-Kurve: erst geht es nach unten, dann wieder nach oben, sobald sie sich amortisiert haben. Weil jeden Monat eine neue Gruppe dazukommt, überlagern sich diese Kurven. Wächst das Unternehmen schneller, sind die neuen Gruppen größer, und die Lücke wird tiefer und hält länger an.
Das ist der eigentliche Grund, warum auch ein Unternehmen mit guten Unit Economics Kapital brauchen kann. Das Kapital finanziert die Lücke. Eine kürzere Amortisation macht sie flacher. Langsameres Wachstum auch, kostet aber Tempo.
Kumulierter Cashflow aus der Kundengewinnung
150 € Akquisekosten, 40 € Deckungsbeitrag pro Kunde und Monat, 5 % Churn pro Monat.
- Konstant: 100 Neukunden im Monat
- Wachsend: Neukunden +15 % pro Monat
- Im Wachstum gebundenes Kapital
Abb. 7Nur Akquisekosten und Deckungsbeitrag. Fixkosten kommen noch dazu.
Rechenbeispiel
- Konstant: Tiefpunkt
- −37 T€ nach 5 Monaten
- Konstant: wieder im Plus
- nach 10 Monaten
- Wachsend mit 15 % pro Monat: Tiefpunkt
- −66 T€ nach 8 Monaten
- Wachsend: wieder im Plus
- nach 15 Monaten
So gehe ich vor
- Den Kapitalbedarf aus Amortisation und Wachstumsrate berechnen, bevor das Budget steht
- Kapital so bemessen, dass es die Lücke plus Puffer abdeckt, statt eine runde Zahl zu wählen
- Zuerst die Amortisation verkürzen: Vorkasse, Jahrespläne, frühe Upsells
- Den Tiefpunkt im Blick behalten, nicht nur das Monatsergebnis
Kundenobergrenze
Churn deckelt das Wachstum
Kommen jeden Monat gleich viele Neukunden dazu, wächst der Kundenstamm nur so lange, bis genauso viele gehen. Auf welchem Niveau das passiert, lässt sich leicht ausrechnen.
Wie ich Kundenbindung bewerteJeden Monat geht ein gewisser Anteil der Kunden. Je größer der Kundenstamm, desto mehr Menschen stecken hinter diesem Anteil.
Irgendwann gehen genauso viele Kunden, wie neue dazukommen, und das Wachstum stoppt, obwohl das Marketing weiter funktioniert. Mehr Budget für Akquise hebt die Obergrenze nur im selben Verhältnis. Weniger Churn hebt sie, ohne dass es mehr kostet.
Aktive Kunden bei 100 Neukunden im Monat
Drei Churn-Raten über vier Jahre.
Abb. 8Gestrichelte Linien zeigen die Obergrenze für die jeweilige Churn-Rate. Der Kundenstamm nähert sich ihr an, überschreitet sie aber nie.
Rechenbeispiel
- 100 Neukunden im Monat bei 10 % Churn
- 1.000
- 100 Neukunden im Monat bei 5 % Churn
- 2.000
- 100 Neukunden im Monat bei 3 % Churn
- 3.333
- Churn von 5 % auf 3 % gesenkt
- +67 % Obergrenze
Und das ohne einen Euro mehr für Akquise.
So gehe ich vor
- Churn nach Kohorte und Grund messen, nicht nur insgesamt
- Am Onboarding und an den ersten Wochen arbeiten, denn dort beginnt der meiste Churn
- Verkaufsversprechen und tatsächliche Leistung in Einklang bringen
- Upsells und Verlängerungen von Anfang an ins Angebot einplanen
Überblick
Alle acht im Überblick
Für jede Mechanik die Kennzahl, auf die es ankommt, und der wichtigste Hebel.
| Mechanik | Kennzahl | Wichtigster Hebel |
|---|---|---|
| 1 Funnel-Mathematik | KennzahlConversion-Rate pro Stufe | Wichtigster HebelDie schwächste Stufe zuerst verbessern |
| 2 Abnehmende Grenzerträge | KennzahlMarginale Akquisekosten | Wichtigster HebelStufenweise skalieren, neue Zielgruppen erschließen |
| 3 Creative Fatigue | KennzahlCTR und Frequenz pro Creative | Wichtigster HebelFester Rhythmus für neue Creatives |
| 4 Reaktionszeit | KennzahlZeit bis zum ersten Kontakt | Wichtigster HebelAutomatisierung plus Setter |
| 5 Vertriebskapazität | KennzahlGeführte Gespräche im Verhältnis zur Kapazität der Closer | Wichtigster HebelEinstellen, bevor die Leads kommen |
| 6 Misch- vs. Paid-CAC | KennzahlBezahlte Kosten pro Kanal | Wichtigster HebelSaubere Zuordnung der Quellen |
| 7 Cash-Kurve | KennzahlAmortisationszeit und tiefster Kapitalbedarf | Wichtigster HebelKapital, das die Lücke abdeckt |
| 8 Kundenobergrenze | KennzahlMonatlicher Churn | Wichtigster HebelOnboarding und Qualität der Leistung |
Diese Mechaniken gelten unabhängig von der Branche. Sie treffen auf Software, Marken, Dienstleistungen und hybride Geschäftsmodelle gleichermaßen zu, nur die Zahlen sind andere.
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